Funktionalität von Nano Technologie

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Dach superDRY
superDRY

 

 

Ist eine wässrige hydrophobe auf der neuesten Nano Technologie basierende Flüssigkeit. Sie ist wasser- abweisend und schützt somit die Dachziegel gegen das Eindringen von Feuchtigkeit.

Empfohlen für: Alle mineralischen Dachziegeln und Oberflächen wie Beton, Ton, Terra, Schiefer   Beschreibung: SuperDry ein einzigartiger Oberflächenschutz auf Nano Technologie Basis, die ultradünnen Moleküle gehen eine Verbindung mit allen mineralischen Untergründen ein und schaffen so eine hydrophobe Oberfläche, während die Oberfläche voll diffusionsoffen bleibt.

Vorteile:

SuperDry verbessert die Funktionalität, und das Aussehen des Daches. Die Super Dry Moleküle sind sehr klein und dringen so selbst in die tiefsten Poren ein, es entsteht eine wasserabweisende Oberfläche. Seine Dampfdurchlässigkeit ermöglicht der Oberfläche zu Atmen. SuperDry schützt mineralische Untergründe vor Veränderung. Wasser fließt leicht von der behandelten Oberfläche und Schmutzpartikel werden durch Regen oder beim Spülen mit Wasser ( Wasserschlauch ), abgewaschen. Die Dachziegel werden gegen grünes Wachstum, schmutzige Schimmelsporen und Frost geschützt. Feuchte Dachziegel können Wärme nicht halten. SuperDry schafft wasserabweisende Dachziegel. Trockene Dachziegel halten effektiver die Wärme. Die Behandlung ist UV-stabil sie wird nicht gelb oder verändern das natürliche Aussehen der Dachziegel.

Vorbereitung:

Sicherstellen, dass die Oberfläche sauber und frei von Verunreinigungen ist.

Anwendung:

Für den Einsatz mit einer Niederdruck-Pumpe / Spray oder einem Pinsel / Rolle geeignet. Es ist nur eine Schicht erforderlich. Eine Temperatur von mindestens 5 ° C ist für die Anwendung erforderlich.

Aussehen eine milchig-weiße Flüssigkeit, aber farblos wenn sie getrocknet ist. Ausstattung Pflege Alle Geräte sollten direkt nach dem Gebrauch mit Wasser gereinigt werden.

Lagerung:

Vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen sowie vor Frost schützen.

Eigenschaften:

 - Wasserbasis

 - umweltfreundlich

 - einfache Anwendung und Handhabung

 - unsichtbar und atmungsaktiv

 - Wasser abweisend

 - schmutz abweisend

 - Minimieren Sie das Wachstum von Moos und Algen

 - Verhindert Salzausblühungen

 - Witterungsbeständig

 - für internen und externen Gebrauch

 - UV-stabil, dauerhaft wirtschaftlich

 - Einfache Reinigung und selbstreinigende Wirkung

 - Spart Zeit und Geld

 

 

Verbraucher Info:

 

Vertikalsperre: Schutz gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit

 

Feuchte Wände sind besonders bei den Altbauten ein sehr verbreiteter Zustand, der in fortgeschrittenem Stadium zu einem echten Problem wird, weil nasse Wände nicht nur unschön aussehen, die Wohnqualität mindern und die Heizkosten in die Höhe schnellen lassen, sie führen im Laufe der Zeit, wenn nichts dagegen getan wird, auch zu ernsten Schäden in der Bausubstanz.

Zur Trockenlegung und Beseitigung der Feuchtigkeit stehen verschiedenen Verfahren und Methoden zur Auswahl. Bei hohem Grundwasserspiegel oder Nässe, die gegen die Wand von der Seite drückt, hilft eine sogenannte Vertikalsperre. Es ist ein recht aufwändiges, aber eben auch zuverlässiges Verfahren, in dem zunächst die Außenwände Stück für Stück bis zum Fundament freigelegt werden. Eine von außen aufgetragene Sperrbetonschicht sorgt nun für eine erste Abdichtung des Mauerwerks, der nun noch eine Bitumendecke folgt, die zusammen mit dem Beton eine wasserdichte Sperrschicht bildet, die verhindert, dass weitere Feuchtigkeit von außen in das Mauerwerk eindringen kann. Sinnvoll ist das Verlegen einer Drainageleitung rund um das Gebäude, damit das Wasser gar keinen Zugang zur Wand mehr findet.

Sehr viele feuchte Wände und nasse Mauern resultieren von aufsteigender Feuchtigkeit, die mit einer Vertikalsperre nicht allein verhindert werden kann. Hier ist das Zusammenspiel von Vertikalsperre und Horizontalsperre von großer Bedeutung. Auch bei einer Horizantalsperre kann eine Schutzschicht eingezogen werden, hier gibt es aber dazu mittlerweile moderne Verfahren, die auf chemischen Weg betrieben werden. Per Injektionstechnik wird ein Hydrophobierungsmittel in die zuvor angefertigten Bohrlöcher des Mauerwerks eingeführt. Durch die Dünnflüssigkeit kann das Mittel, meist ein Silikonharz, bis in die Poren der Mauer eindringen und sich gleichmäßig verteilen. Durch die Reaktion mit der Mauerfeuchte härtet das eingespritzte Harz aus und bildet die gewünschte wasserdichte Sperrschicht.

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Stahlbetonsanierung: wenn der Stahl zu rosten beginnt

 

Stahlbeton gehört zu den Verbundwerkstoffen, was bedeutet, dass er aus mehreren Komponenten besteht. Wie es der Name schon verrät, treffen Beton und Stahl aufeinander. Dabei verklebt man den Beton mit einem aus Bewehrungsstahl hergestelltem Gitter. In dieser Kombination nutzt man auf diese Weise die Vorzüge beider Materialien und erhält einen der leistungsfähigsten Baustoffe. Denn die Verbindung aus druckfestem Beton und zugfestem Stahl ermöglicht Konstruktionen, die vorher kaum vorstellbar waren. Stahlbeton findet man heute in den vielfältigsten Bauwerken, dazu zählen große Brücken, Balkone, Parkhäuser und auch Wohngebäude.

Es gibt verschiedene Gründe, warum oftmals nach einer entsprechenden Prüfung eine Betonsanierung notwendig wird. Das können Fehler in der Ausführung oder auch schon in der Planung sein, aber auch Umwelteinflüsse wie saures Schwefeldioxid können den Schutz aufheben, den der Stahl im Inneren durch den Beton erhält. Kleinste Risse genügen schon, damit Wasser eindringen kann und den Stahl zum Rosten bringt. Da sich Stahl beim Rosten ausdehnt, sind Abplatzungen des Betons die Folge und der Stahl sieht sich ungeschützt den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Werden bei einer Prüfung Anzeichen von Mängel festgestellt, ist oftmals eine Stahlbetonsanierung unausweichlich.

Zur Sanierung des Stahlbetons muss der schadhafte Beton entfernt und der Stahl entrostet werden. Hier werden überwiegend Sandstrahler eingesetzt, allein schon deswegen ist die Stahlbetonsanierung eine Aufgabe für Fachexperten. Zur Füllung kleinerer Risse dienen verschiedene Wasser abweisende Harze wie Epoxidharz, Polyurethanharz oder Zementleim. Breitere und tiefere Risse werden heute mittels Injektionsverfahren gefüllt. Dabei werden die Wasser abweisenden Harze mit Hilfe von Einfüllstutzen mit zum Teil hohen Druck injiziert und verfüllt. Zum Verschließen kommen sogenannte Klebepacker oder Bohrpacker zum Einsatz.

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Schimmelbekämpfung: nur mit einem Feuchtigkeitsentzug nachhaltig wirksam

 

Schimmelbefall tritt in Wohnungen stets in Verbindung mit Feuchtigkeit auf und stellt eine nicht zu unterschätzende Gefährdung sowohl für die Bausubstanz als auch für die Gesundheit der Bewohner dar. Hinzu kommt, dass Schimmelflecken nicht gerade schön aussehen und dadurch auch die Wohnqualität erheblich gemindert wird. Wenn Schimmelbefall festgestellt wurde, sollte man unbedingt einen kompetenten Fachbetrieb mit der Schimmelbekämpfung beauftragen, denn nur ein einfaches Entfernen des Schimmels reicht in der Regel nicht aus, um ihn auch dauerhaft zu entfernen.

Eine wirklich nachhaltige Schimmelbekämpfung beginnt mit einer eingehenden Analyse, die mit einer exakten Ursachenermittlung einher geht. Erst wenn die Ursachen für die Schimmelbildung und die entstandenen feuchten Wände und nassen Mauern erkannt wurden, ist es möglich, die geeigneten Methoden, Verfahren und Techniken auszuwählen und dem Hausbesitzer vorzuschlagen, die dafür sorgen und gewährleisten, dass man sich nach der Schimmelbekämpfuing in den Wohnräumen wieder rundum wohl fühlen kann. In den meisten Fällen ist die Beseitigung des Schimmelbefalls mit einer umfangreichen Sanierung des Mauerwerks verbunden, allerdings wird mit einer Entfeuchtung und Trockenlegung des Mauerwerks auch dem Schimmelpilz erfolgreich der Nährboden entzogen.

Für die Schimmelbekämpfung und die notwendige Sanierung stehen dem Fachbetrieb verschiedene Verfahren und Techniken zur Verfügung, der ideale Spezialist ist dabei stets auf dem Stand der neuesten Technologien, die er sorgfältig auswählt und gezielt zur Anwendung bringt. Es muss also nicht unbedingt eine aufwändige Sanierung mit dem Einzug von Dämmschichten werden, auch moderne Verfahren der imprägnierenden Hydrophobierung mittels Injetionstechniken können gegebenenfalls dann zur Anwendung kommen, wenn die Ursachenanalyse den Einsatz solcher Verfahren rechtfertigen.

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Schimmelbefall: die gesundheitliche Gefahr sollte nicht unterschätzt werden

 

Schimmelbefall entsteht durch Schimmelpilze, die zum Wachsen Feuchtigkeit benötigen und deshalb als ein untrügliches Anzeichen für feuchte Wände und nasse Mauern zu deuten sind. Die Feuchtigkeit kann dabei auf verschiedene Weise zu einem Schimmelbefall führen, dazu gehören Risse im Mauerwerk, Rohrbrüche, undichte Sperrschichten oder auch eine erhöhte Luftfeuchtigkeit durch falsches Heizen und Lüften. Schimmelbefall ist sowohl eine Gefahr für die Bausubstanz als auch für die Gesundheit der Bewohner, denn die Schimmelpilze können im fortgeschrittenen Zustand sogar Allergien auslösen, was sich in chronischem Husten und Schnupfen, Kopfschmerzen sowie Augen- und Schleimhautreizungen äußert.

Die Gefahr wird oftmals erst spät erkannt, weil ein Schimmelbefall nicht gleich mit dem bloßen Auge erkennbar ist. So kann der Schimmelpilz unsichtbar und unbemerkt hinter Schränken, Tapeten, Fußbodenleisten und Fußbodenbelägen aufwachsen, so dass nicht selten erst am modrigen Geruch sowie an dunklen Flecken an Möbeln, an Decken und auch an Wänden man auf den Schimmelbefall aufmerksam wird. Ist dies allerdings der Fall sollte man dann aber schnell handeln um sich selbst und das Mauerwerk nicht noch mehr zu schädigen.

Es ist dringend abzuraten, selbstständig mit der Schimmelbekämpfung zu beginnen, weil nur auf Grundlage einer fachkundigen Ursachenermittlung der Schimmel auch wirklich nachhaltig beseitigt werden kann. Oftmals verläuft die Beseitigung des Schimmelbefalls durch den Fachbetrieb dann auch parallel mit der Beseitigung des Feuchtigkeitsschadens, die auch erforderliche Sanierungsmaßnahmen beinhalten können, wenn die Bausubstanz entsprechend angegriffen ist. Um Pilzschäden generell vorzubeugen sollte stets auf richtiges Lüften und Heizen geachtet werden, damit die Feuchtigkeit regelmäßig nach außen abgeführt werden kann.

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Sanierung Mauerwerk: der Schadensursache auf den Grund gehen

 

Die Sanierung von feuchtem und versalzenem Mauerwerk ist eines der schwierigsten aber auch aktuellsten Probleme bei der Instandsetzung von Altbausubstanzen. Nasse Mauern und feuchte Wände mindern nicht nur den Wert eines Gebäudes, sie bergen auch ein nicht zu unterschätzendes gesundheitliches Risiko für die Bewohner und verursachen auch höhere Heizkosten, weil die Wärmedämmung in feuchtem Zustand weitaus geringer ausfällt als dies bei trockenen Mauern der Fall ist.

Vor jeder Mauerwerkssanierung muss man sich natürlich erst einmal mit den Ursachen auseinandersetzen. Feuchte Wände und nasse Mauern können durch aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Baugrund, der Kondensfeuchte durch eine anhaltend hohe Luftfeuchtigkeit, einer hygroskopischen Feuchte durch eine hohe Salzkonzentration sowie durch eindringendes Wasser und defekten Wasserleitungen entstehen.

Zur Sanierung des Mauerwerks kommen je nach Ursache verschiedene Techniken, Verfahren und Methoden zur Anwendung, in den meisten Fällen ist es notwendig, die undichte oder fehlende Horizontalsperre im Zusammenhang mit einer Vertikalsperre zu erneuern oder neu einzubauen. Auch das Anlegen einer Drainage rund um das Haus ist eine Möglichkeit, um Feuchtigkeit vom Haus fern zu halten. Neben dem aufwändigen Einziehen von Wasser abweisenden Dämmschichten sind heute bei der Sanierung von Mauerwerk moderne Injektionsverfahren gefragt, bei denen in der gewünschten Ebene über Bohrlöcher verschiedene Injektionsmittel in das Mauerwerk eingebracht werden. Der kapillare Wasseranstieg wird bei diesen Verfahren dadurch gestoppt, dass entweder alle Poren des Baumaterials verschlossen werden oder das Mauerwerk wie bei einer imprägnierenden Hydrophobierung durch bestimmte chemische Substanzen Wasser abweisend gemacht wird. Das Einbringen der Injektionsmittel kann unter Druck aber auch drucklos durch einfaches Eingießen des Mittels in die Bohrlöcher erfolgen.

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Sanierputzsysteme: ergänzende Maßnahmen zur Trockenlegung

 

Sanierputzsysteme sind ergänzende Maßnahmen zur Trockenlegung von feuchten Wänden und nassen Mauern, die aus unterschiedlichen Komponenten bestehen. Ein solches System besteht aus dem Spritzbewurf-Sanierputz, der der Reduzierung der Saugfähigkeit und des Haftverbundes dient. Der Grundputz oder auch Porengrundputz soll eine weitere Salzbelastung verhindern, während der eigentliche Sanierputz vor allem die steigende Feuchtigkeit stoppt, in dem er die kapillare Leitfähigkeit des Wassers entscheidend vermindert.

Bevor man sich sein Sanierputzsystem mit den einzelnen Komponenten wichtet und zusammenstellt, muss man im Vorfeld einige Klärungen herbeiführen. Dazu gehört das Finden der Feuchtigkeitsursache genauso wie die Bestimmung der Salzkonsistenz und des Putzuntergrundes. Auf dieser Basis können nun die jeweils geeigneten Maßnahmen eines Sanierputzsystems ausgewählt und durchgeführt werden. Ein gut durchdachtes Sanierputzsystem sollte besonders dann angewendet werden, wenn der vorhandene Putz durch Salze und Feuchtigkeit sehr stark geschädigt ist und man auch am Mauerwerk bereits Schäden sehen kann. Voraussetzung für die Wirksamkeit eines jeden Putzsystems ist der Stopp der aufsteigenden Feuchte durch eine Horizontalsperre im Zusammenspiel mit der Vertikalsperre.

Während die Vertikalsperre vor allem gegen Regen und Nässe von der Seite schützt, verhindert eine Horizontalsperre die weitere Ausdehnung der aufsteigenden Feuchtigkeit nach oben. Dieser Feuchtigkeitsschutz kann auch als Hydrophobierung ausgeführt werden, das ist eine Wasser abweisende Imprägnierung, bei der ein Hydrophobierungsmittel per Injektionsverfahren durch Bohrlöcher in das Mauerwerk eindringen kann, sich ausbreitet und verhärtet und so die gewünschte Wasser abweisende Schutzschicht entstehen lässt. Horizontalsperre und Vertikalsperre sollten wie die einzelnen Sanierputzkomponenten und das gesamte Sanierputzsystem stets im Zusammenspiel betrachtet werden, um letztlich eine Trockenlegung des Mauerwerks erfolgreich realisieren zu können und der Feuchtigkeit Einhalt zu gewähren.

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Sanierputz im Keller: verhindert das Auskristallisieren von Salzen an der Oberfläche

 

Nasse Mauern und feuchte Wände sind ein weit verbreitetes Problem besonders bei Altbauten und führen bei Nichtbeachtung zu erheblichen Schäden der Bausubstanz des Mauerwerks, zu gesundheitlichen Schäden der Bewohner und zur Wertminderung des Gebäudes. Durch Maßnahmen zur Außenabdichtung und der imprägnierenden Hydrophobierung im Mauerwerk wird die Wasserzufuhr gestoppt und der Trocknungsprozess des feuchten Mauerwerks eingeleitet. Dabei beginnen allerdings die sich in der Bausubstanz gelösten Salze auszukristallisieren. Es entsteht eine Volumenvergrößerung, die einen Kristallisationsdruck erzeugt, der dafür verantwortlich ist, dass der Putz von der Wand abplatzt und im schlimmsten Fall sogar das Mauerwerksgefüge zerstört werden kann.

Mit einem Sanierputz kann nun dieses Problem nicht nur behoben, sondern auch verhindert werden. Da die Kellerräume die gefährdesten Räume hinsichtlich nasser Mauern und feuchter Wände sind, kommt einem Sanierputz im Keller eine besondere Bedeutung zu. Der Sanierputz im Keller erhält seine Wirkung durch die Kombination aus der stark reduzierten, flüssigen Leitfähigkeit des Wassers durch die Hydrophobierung und der relativ hohen Dampf förmigen Durchlässigkeit. Es wird dadurch erreicht, dass die im Mauerwerk eingeschlossene Feuchtigkeit verdunsten kann, während die hygroskopische Wasseraufnahme verhindert wird.

Der Sanierputz im Keller sorgt in seiner Wirkung somit parallel auch dafür, dass die im Mauerwerk befindlichen Restsalze sich nicht an der Putzoberfläche auskristallisieren, so dass eine trockene Oberfläche frei von Salzen entstehen kann. Eine Wasserdampf durchlässige Schicht vervollständigt das Sanierputzsystem mit dem Ziel, dass einer weiteren Schädigung der Bausubstanz durch Salze erfolgreich Einhalt geboten werden kann. Der Sanierputz im Keller sollte in jedem Fall von einem Fachmann ausgeführt werden, da er über eine  fachkundige Kenntnis über die modernsten Materialien und Methoden verfügt.

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Salzausblühungen

 

Unter Salzausblühungen versteht man die optisch sichtbaren Salze, die an der Oberfläche durch das Verdunsten des Wassers in kristallisierter Form auftreten und darauf hinweisen, dass das Mauerwerk durch aufsteigende Feuchtigkeit in einem gefährdeten und gefährlichen Zustand befindet. Die Salzausblühungen sind aber nicht nur ein bildhafter Ausdruck von Feuchtigkeit, sie besitzen auch ein Eigenleben und ihre Volumenvergrößerung führt bis zu Absprengungen und Rissen im Mauerwerk oder im Putz, wenn sie nicht wirkungsvoll beseitigt werden. Die Intensität dieser Ausblühungen hängt dabei im wesentlichen vom Grad der Feuchtebeanspruchung, der Austrockengeschwindigkeit sowie der Porösität und der Kapillarwirkung des Mauerwerks ab.

Da die sichtbaren Salzausblühungen besonders dann gut zu beobachten sind, wenn die Bausubstanz länger durchfeuchtet wird wie es bei der aufsteigenden Feuchtigkeit der Fall ist und auch durch von außen eindringendes Regenwasser gefördert werden, stellt sich natürlich die Frage nach einer wirkungsvollen Trockenlegung des Mauerwerks. Denn eines ist sicher, ohne Wasser- und Feuchtigkeitszufuhr gibt es keine Bildung von Salzausblühungen.

Eine geeignete Maßnahme ist die Hydrophobierung. Darunter versteht man eine Wasser abweisende und undurchlässige Imprägnierung von Kapillaren, die im Mauerwerk odr auch im Pitz die Feuchtigkeit aufnehmen und als aufsteigende Feuchtigkeit für nasse Wände und feuchte Mauern sorgen. Durch die Hydrophobierung werden nicht nur die Salzausblühungen verhindert, auch Regenwasser findet von außen keinen Einlass. Bei der Hydrophobierung wird ein Hydrophobierungsmittel per Injektionsverfahren in das Mauerwerk gebracht, dass die Kapillaren belegt, verstopft und somit Wasser undurchlässig macht und ein weiteres Aufsteigen der Feuchtigkeit verhindert. Diese Mittel sind vorwiegend wässrige Lösungen oder neuerdings auch cremeartige Pasten aus Silanen und Siloxanen.

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